Linkin Park Konzert in der O2 World Berlin

Oktober 23, 2010

So Leute, jetzt lasse ich mal jemand anderes zu Wort kommen, denn er möchte euch etwas mitteilen und meinen Blog als Medium nutzen. Dem habe ich nichts entgegen zubringen, also überlasse ich nun Twaldigas das Wort:

Tja, was soll man zu einem Konzert seiner absoluten Lieblingsband sagen? Das es einfach nur geil war? Ja das sollte man, vor allem wenn es stimmt. Seit 2008 gehe ich einmal im Jahr zum Linkin Park Konzert. Damit war es bereits mein drittes. Im Jahr 2008 guckte ich mir meine Lieblings Rock-Band in der Waldbühne Berlin an und 2009 in Ferropolis (Man war das eine geile Location!). Dieses Jahr trat die amerikanische Band also in der O2 World Berlin auf und damit war es das erste mal für mich, dass ich die sechs Mann in einer Halle zu hören bekam.
Außerdem war es das erste Live-Konzert, bei welchem sie Songs aus dem neuen Album spielten. Neben Klassikern wie Faint, Numb, Breaking The Habit wurden auch The Catalyst oder When They Come For Me aus dem neuen Album gespielt. Ich war ja ein wenig skeptisch bezüglich der neuen Songs. Ob sie Live wirklich so gut ankommen würden?
Es sind so viele Eindrücke, welche ich noch vom Konzert habe und es fällt schwer die alle irgendwie zu beschreiben. Aber ich werde jetzt einfach mal anfangen. Als die Band endlich auf die Bühne kam war das Publikum begeistert. Alle waren gespannt.Mit welchen Song würde die Band wohl beginnen? Spannung wurde auf jeden Fall aufgebaut. Das Lied The Requiem ging los und die Bühne war abgesehen von den Instrumenten noch komplett leer. Nach und nach kamen dann die einzelnen Mitglieder auf die Bühne, gesellten sich zu ihren Instrumenten und ließen sich von den Fans feiern. Dann ging der erste richtige Song los. Mit Wretches And Kings lies es Linkin Park das erste mal krachen. Die Fans mit dem Stehplätzen – Darunter auch ich und drei meiner Bekannten – fingen alle an mit zu singen und mit zu wippen.
Mit Papercut, was danach kam, ging es dann richtig zu Sache. Es wurde gesprungen und geschrien. Auch wenn Mike Shinoda wohl viel schneller als alle andere in der Halle los rappte versuchten wir mitzuhalten und mit zu singen. Danach wurde bei Given Up ordentlich in die Hände geklatscht. Man merkte richtig wie die Masse richtig heiß wurde. Gerade die alten Titel, also die aus den Album Meteora oder Hybrid Theory, kamen am besten an. Dort sind die Fans einfach nur ausgerastet und haben sich die Kehle aus dem Hals geschrien.
Insgesamt war die Tracklist bunt gemischt. Aus jedem Album waren Songs dabei und so war es ein ausgeglichenes Konzert in denen sich ruhige, laute und schnelle Titel gut ergänzten und abwechselten. Bei Songs wie Shadow On The Sun oder The Messenger wurden dann auch schon mal die Feuerzeuge raus geholt, in die Luft gehalten und hin und her geschwenkt.
Ich war überrascht. Die Titel aus dem neuen Album kamen Live wesentlich besser rüber als per CD-, MP3- oder Media-Player. Trotzdem merkte man der Masse an, dass die alten rockigen Songs am besten ankamen.

Eigentlich gibt es noch so viel, über dass ich schreiben möchte. Aber irgendwie kann ich das alles noch nicht so richtig zuordnen. Deshalb belasse ich es hierbei und hoffe das Ihr einen kleinen Eindruck von dem Konzert bekommen habt.

Eine Antwort to “Linkin Park Konzert in der O2 World Berlin”

  1. car rims Says:

    ghost ride that whip


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