Alkohol, Drogen, Sport, Tabletten und Kaufsucht – Die Schattenseiten des Tiger Woods

April 26, 2010

Einige denken vermutlich heute müsste ich mit einem Happy Rudolf Tag kommen oder what ever, aber nein, so sehr umstritten ist seine Figur nun auch nicht, dass man das machen könnte. Doch nun zum eigentlichen Thema, ich habe gestern mal Spiegel TV – Das Magazin geschaut, und dort wurde über eine neue oder gar sogar schon alte Sucht berichtet, die Sexsucht, die durch Größen wie Tiger Woods und aktuell Frank Ribery salonfähig geworden ist. Über Sexsucht kann man sich ja bekanntlich streiten, für die einen ist es ok, sie können damit leben, für die anderen ist es eine Qual, aber darum geht es mir jetzt gar nicht, es geht mir um das Zitat von Maria Gresz, wie sie den Beitrag eingeleitet hat: „Alkohol, Drogen, Sport, Tabletten und Kaufsucht – Die Schattenseiten des Tiger Woods“. Bammmm! Und da wundern sich Ernährungsforscher, weshalb wir langsam amerikanische Verhältnisse was Fettleibigkeit angeht, haben. Sport treiben wird also auf eine Kante zusammen mit Drogenkonsum und Alkoholmissbrauch gesetzt. Nun gut, bei manchen trifft das zu, aber allgemein gesehen sagt das ja nur, treibt ja keinen Sport, das kann süchtig machen!

Weiter ging die Reportage mit dem geheimen Red Cell Dokument der CIA, naja mein Gott, unsere Soldaten wissen doch wofür sie kämpfen, nicht umsonst zieren jetzt „I fight for Merkel“-Stickereien die Uniformen.

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