Paranoid – Das DRK und das große Geld

Februar 25, 2010

Blut ist unbezahlbar. Das steht auf jedem Flyer des DRK. Sie fordern zur Blutspende auf, angeblich, weil es gesund für den Körper ist, und das Herzinfarktrisiko senkt. Zumindest steht es mit bei den Vorteilen. Fieberhaft wird nach Blutspendern gesucht, es mag zwar sein, dass diese Blutkonserven wichtig sind, und manchmal über Leben und Tod entscheiden, doch warum soll man bis zu 6 mal im Jahr zur Blutspende kommen? Sind die Konserven wirklich so rar? Natürlich ist es freiwillig, und man bekommt kein Geld dafür. Ganz nach den Vorschriften des Europarates und der WHO, was die auf dem Kerbholz haben, wissen manche sicher. Über Menschenversuche und Pandemieschwindel, bzw Züchtung eines Virus lässt sich streiten, doch wo manche Organisationen ihre Hände mit im Spiel haben um Geld zu verdienen, kann man sehr offen spekulieren.
Zurück zur Blutspende, ist man nämlich Erstspender bekommt man einen Spenderausweis. Darin stehen dann Blutgruppe etc, was mich wieder zum Punkt Datenspeicherung bringt, nun weiß das DRK wieder etwas mehr über dich. Wenn all diese Organisationen, die meine Daten erfassen einen Schnittpunkt hätten, dann hätte der Staat ein Institut, dass alles über uns wüsste. Das Finanzamt, die Krankenversicherung, die Post, die Bahn, all diese wissen etwas über mich, und könnten das Wissen weitergeben. Denn wer soll das schon kontrollieren? Ein weiteres Thema wäre, dass ich nicht weiß, was wirklich mit meinem gespendeten Blut passiert. Das DRK sagt zwar, dass es nicht verkauft wird etc, doch sicher sein kann man sich nicht. Immerhin kann man mit dem Leben eine menge Geld verdienen. Blutspenden, bedeutet sich eine Nadel in den Arm stechen lassen, ähnlich wie beim impfen, wo ich auch schon skeptisch bin, da man nicht weiß, was einem wirklich gespritzt wird, und was es bewirkt. Doch die Schweinegrippeimpfung ist ja nicht mehr aktuell.
DRK, Deutsches Rotes Kreuz, eine Organisation, die im Krieg gegründet wurde, als ein Arzt jeden Verletzten behandelte, egal ob Feind oder freund, ob Opfer oder Täter. Gemeinnützig, nannten sie sich. Doch ahben sie nach dem 2. Weltkrieg auch Nazis und Kriegsverbrecher aus Deutschland nach Südamerika geschmuggelt. DRK also entweder wirklich für jeden eine Hilfe oder doch kriminell? Ich will keiner Organisation etwas unterstellen, doch ich bin sicher in jeder gibt es schwarze Schafe, die ihre Position missbrauchen. Dagegen kann man nichts tun.
Die Organmafia verdient ja auch ihr Geld mit dem Verkauf von Organen, und das nicht mal kleinlich. Warum sollte das DRK es also nicht auch tun, immerhin gibt es ja Unmengen an Passanten, die einen Organspenderausweis haben.
Was also wirklich vorgeht, und ob gewisse Pharmaunternehmen nicht auch ihre Finger mit im Spiel haben, denn der Markt boomt regelrecht, wissen wir nicht. Medikamente, die nicht bei Schwangeren erprobt wurden, kommen einfach so auf den Markt, mit einem Hinweis auf dem Beipackzettel, den sowieso die Seltensten lesen, kommen auf den Markt, weil die Konkurrenz einen ähnlichen Wirkstoff herausbringt. Viele Medikamente sind total überteuert. Man sieht also, dass das große Geld mit dem Leben gemacht werden aknn, und das ganze muss nur vom DRK unterstützt werden, und schon würde nie jemand etwas davon mitkriegen. Keine Ahnung, was es also wirklich für eine Organisation ist.

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