Auf zum Mond – ein kleiner Schritt für die Nasa aber ein großer für Obama

Februar 19, 2010

Nach den Plänen des früheren Präsidenten George W. Bush sollen 2020 erstmals wieder Menschen den Mond betreten. Ziel ist demnach der Bau einer Station, die als eine Art Sprungbrett für eine erste bemannte Marsmission im Jahr 2037 dienen soll. Bush-Nachfolger Barack Obama lässt zurzeit aber alle bemannten laufenden und geplanten NASA- Missionen auf das Kosten-Nutzen-Verhältnis überprüfen, vom Engagement für die ISS bis hin zum Mond-Mars-Programm.

Bedeutet das, dass die Amis bald das Weltraumprogramm einstellt? Nein. Es bedeutet lediglich, dass Obama wohl Gelder sparen will. Das ist sehr interessant. Immerhin lebt die Forschung davon. 2020 soll also der nächste Mensch den Mond betreten, oder vielleicht sogar der erste Mensch? Darüber lässt sich streiten. Ich persönlich glaube nicht an die Mondlandung, da es mir unbegreiflich ist, weshalb seitdem kein weiterer Mensch den Mond betreten hat. Was wirklich war, werden wir wohl nie erfahren. Doch was in der Raumfahrt hinzukommen wird ist klar. Nämlich Waffen. Ein atomarer Krieg kann auch von weiter oben geführt werden, dessen bin ich mir bewusst. Was genau die ganzen Sattelitten da oben können und was nicht, weiß ich nicht, aber zwischen Überwachung, Ortung und Zerstörung ist sicher einiges dabei. In den Spionagefilmen sieht man es ja immer wieder, vielleicht ist etwas dran. Und dank elektromagnetischer Strahlung aus dem All könnte ein ganzer Staat lahmgelegt werden. Diese Haarp-Methoden funktionieren sicher auch im All. Wer weiß, welche Konzerne da noch ihre Hände mit im Spiel haben. Am Ende sorgt Microsoft für die entsprechende Mondsoftware. Und wer wird 2020 nicht das neue Spielzeug aus dem Hause Apple kennen, das iShuttle. In Sachen Raumfahrt ist meiner Meinung nach nicht alles für die Forschung. Nicht anders kann ich mir den Geldhahn, der zugedreht wurde, vorstellen. Die Wirtschaftskrise scheint weiter voraus als gedacht. Immerhin ist sie jetzt schon extraterrestrischer Natur.

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2 Antworten to “Auf zum Mond – ein kleiner Schritt für die Nasa aber ein großer für Obama”

  1. 0ohaxx Says:

    „Am Ende sorgt Microsoft für die entsprechende Mondsoftware. Und wer wird 2020 nicht das neue Spielzeug aus dem Hause Apple kennen, das iShuttle.“
    Zu geil!

  2. Sturmpirat Says:

    Zitat:Ich persönlich glaube nicht an die Mondlandung, da es mir unbegreiflich ist, weshalb seitdem kein weiterer Mensch den Mond betreten hat. Was wirklich war, werden wir wohl nie erfahren.
    Ich schon, die Mondmission wurde eingestellt weil die Amis gemerkt haben das es dort nichts zu holen gibt.
    Für solche Projekte die keinen wirtschaftlichen Nutzen erbringen, ist doch genau der richtige Zeitpunkt in einem von Bankenpleiten und Wirtschaftskriesen gebeutelten Staatshaushalt darüber nachzudenken, ob solche Projekte überhaupt noch eine Überprüfung der Wichtigkeit noch Standhalten.


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