Durchbruch für ein Videospiel im WM-Jahr

Februar 12, 2010

Es ist kaum zu glauben, aber 2006 war ganz Deutschland im Fußballfieber, das konnte man der Nation aber auch nicht übel nehmen, denn die Fußballweltmeisterschaft ist nicht alle 4 Jahre in der Bundesrepublik. Doch viel erstaunlicher wurde es in der Videospielbranche, denn ein Spiel sollte die Herzen von Tausenden Gamern erobern. Als wenn das nicht schon genug wäre, handelte es sich dabei nicht um ein Fußballvideospiel, wie wir es von Pro Evolution Soccer, This is Football oder FIFA kennen. Bethesda sollte ein Durchbruch mit einer RPG-Serie gelingen, der kaum vorstellbar war. The Elder Scrolls IV – Oblivion erschien auf dem Markt. Anfangs noch sehr umstritten, wurde es schnell zum Suchtfaktor. Man nehme einen Helden, gebe ihm einen Namen, ein Sternzeichen und eine Klasse. Schon beginnt man seine Reise im Kerker. Der König höchstpersönlich jedoch muss fliehen, und ein Geheimgang geht direkt durch deine Zelle. Du hast also mehr als nur Glück. Nun gilt es zusammen mit den Klingen, der Leibgarde des Königs, den König zu beschützen. Dennoch schafft es ein Attentäter den König zu töten. Deine Aufgabe ist es nun, das Amulett der Könige dem letzten verbliebenen Sohn des Königs zu bringen. Dieser lebt in einer Priorei. Nun beginnt das Unheil, denn Tore nach Oblivion haben sich geöffnet und deine Aufgabe ist es diese zu schließen. Neben dem Hauptquest gibt es jedoch noch unzählige andere Quests, eine frei verfügbare Welt, die man erkunden kann, unzählige Modifikationen, 2 Add-Ons und Spaß für viele Jahre. Für mich stellt dieses Meisterstück nicht nur spielerisch, sondern auch grafisch eine Revolution der Heimcomputerspiele dar, ich kann es nur empfehlen, auch wenn es nun schon 4 weitere Jahre auf dem Buckel hat.

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