Filmkritik: The Hole

Januar 23, 2010

Gestern Nacht kam auf meinem Lieblingssender ProSieben (^^) ein Thriller mit dem Namen „The Hole„. Eine sehr interessante Story. Ich mag Filme, die aus verschiedenen Perspektiven gezeigt werden. Jedenfalls geht es ersteinmal um 5 Jugendliche in einem Internat. 4 von ihnen wollen nicht auf eine Reise mitgehen. Also denkt sich der 5. einen plan aus, wie sie sich davor drücken können. In der Nähe gibt es einen alten Bunker, der nur einen Zugang hat. Dort sollen die 4 3 Tage verbringen. Dann sollen sie wieder befreit werden. Doch nach 3 Tagen kam niemand, sie zu befreien. Die Protagonistin, Liz ist die einzige Überlebende aus dem Bunker und schildert ihre Erinnerungen einer Psychologin. Doch schnell wird klar, dass etwas an der Geschichte nicht stimmen kann. Als Liz ein 2. mal in den Bunker zurückkehrt erfährt die Psychologin, die Wahrheit. Um euch die Spannung nicht zu nehmen, verrate ich diese natürlich nicht.

In meinen Augen ist The Hole ein packender Thriller, dessen Konzept viel verspricht. Denn welche Situation wäre grauenhafter, als 3 Tage in einem Bunker eingesperrt zu seien, und durch einen Zwischenfall passiert dem einzigen Menschen etwas, der von den 4 Jugendlichen etwas weiß. Somit können sie nie wieder befreit werden. Zumindest wird es so kurz angedeutet und man könnte glauben, dass die Geschichte so verläuft, doch es kommt anders.

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