Der perfekte Mord (1)

Januar 15, 2010

Tja es wird oft darüber diskutiert, gibt es ihn, gibt es ihn nicht? Also da man Zufälle schlecht einplanen kann, ist es schwierig einen perfekten Mord zu inszenieren. Auf das Thema gebracht hat mich der Krimi Der Richter und sein Henker von Friedrich Dürrenmatt. Ich selbst lese gern Krimis, und in Büchern und Filmen ist ja alles möglich. In der Realität hingegen gibt es forensische Methoden, von denen träumen wir eigentlich noch. Einen Täter zu überführen ist eigentlich nur noch Forschungsarbeit, und hat nichts mehr mit Grips zu tun. Da haben die Nachwuchs-Hercule Poirot / Sherlock Holmes wohl bitter dran zu beißen. Doch es gibt einen Lichtblick: Denn viele Verbrechen werden nie aufgeklärt werden, warum? weil man keine Zeit hat, es gibt einfach zu viele Verbrechen, und auch unentdeckte Verbrechen, denn ohne Leiche gibt es keinen Mord. Doch wie wird man eine Leiche los? Altmodisch mit Säure? Nein ist ein alter Hut und funktioniert nicht zu 100%, zersägen? Nein, versenken? nein. Tja was bleibt? Verbrennen? Ist auch auffällig. Erstmal ist ja das Motiv wichtig. Kennt man das Motiv, kennt man den Täter. Man muss also eine Person töten, die nicht vermisst werden wird, die man nicht weiter kennt, und die einem keine Vorteile bringt, von denen andere etwas mitbekommen können. Persönliche Motive wie der Trieb zu morden, wäre zum Beispiel ein Motiv, welches nicht weiter auffällt, wenn man sich gut genug verstellt. Also man sieht schon, perfekte Verbrechen gibts nur in Krimis, doch auch in der Realität ist es möglich. Jedoch nicht planbar.

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2 Antworten to “Der perfekte Mord (1)”


  1. […] This post was mentioned on Twitter by Hanibalbecter, Hanibalbecter. Hanibalbecter said: Der perfekte Mord (1): http://wp.me/pLCjW-2S […]

  2. doch selbst nicht Says:

    joseph bell war meiner meinung nach der ware holmes und nicht doyle 😉


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